Freitag, 28. Oktober 2011

I told you I was trouble, boy.


Jeg kan ikke forholde meg til blikket ditt etter det vi har gjort.
Jeg inser at alt er skrevet med kritt, det kan lett vaskas bort.
Så går du ut av rommet som så mange ganger før.
Jeg ser vekk som om jeg ikke bryr meg, men hjertet mitt blør.



Jeg leter gjennom byens gater,
det er mørkt, det er kaldt, det er dette jeg hater.
Og jeg finner deg ikke der du pleier å være,
jeg må gi opp, jeg er nødt til å lære att

aldri, aldri, aldri blir du min.
Aldri, aldri, aldri blir du min.
Jeg er nødt til å forstå att mellom oss er det slutt.
Ta jakken min og gå, finne meg en annen gutt.
Jeg klarer aldi glemme deg helt,
at det ikke ble oss det er ikke reelt.
Bare tenk på alt det fine, tenk på minnene våre.
Den første natte´n vår, du lå og strøk meg over håret.

Du er deilig og rar i en fin blandning.
Hvis jeg ikke får deg må jeg gå i behandling.
Jeg vil ha deg om natten, jeg vil ha deg om dagen.
Jeg vil være kjæresten din, hør denne sangen.
Vi to,
vi var en demo.

Nå er det over, for jeg ligger og sover.
Kvelden ble trist, det gikk galt jeg lover.
For du gjenga aldri det smilet jeg ga deg,
vær så snill kjære, bare si du vil ha meg.


Lyrics: "Aldri" by Razika from the album "Program 91"

Donnerstag, 27. Oktober 2011

Dienstag, 25. Oktober 2011

so far.






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Freitag, 21. Oktober 2011

Strickeria.



Ich habe fertig!

Ein/e jede/r kann solche Socken stricken, mit Hilfe einer netten Dame aus Östereich. Sie hat ein Strickimperium auf YouTube und man kann jeden Schritt so oft ansehen wie man will.

Und wenn man im besten Falle grad mal nen Nadelsalat produziert, oder rechts nicht von links entscheiden kann, dann fängt man hier an!

Mittwoch, 19. Oktober 2011

I like music, it´s tasty!




Der Bombay Bicycle Music Club covert "Video Games" von Lana del Rey.


 


M83



Boy

Samstag, 8. Oktober 2011

Vodou

Heute war ich in Bremen, im  Überseemuseum, mit meiner Schwester. Wir haben uns die Vodou-Ausstellung angesehen, auf die wir vor unserer Stockholmreise aufmerksam geworden sind. 

Es handelt sich um eine reisende Ausstellung und alle Exponate stammen original aus Haiti. Eine Schweizerin, die einen Haitianer geheiratet hat und dann dort hinzog, hat über 350 Gegenstände gesammelt. Unter anderem 2 vollständige Altäre, Figuren, Spiegel, usw.
Und diese Gegenstände touren jetzt durch Europa.



Es war wirklich interessant diese Skulpturen, etc zu  sehen und zu erfahren was Vodou wirklich ist. Es hat nichts mit menschenfressenden Zombies zu tun und ist vollgestopft mit Magie Spiritualität die die verschiedensten Wurzeln hat.




Eintritt für Studenten: 4 € (nur die Vodou-Ausstellung)

click image for source

Freitag, 7. Oktober 2011

gratis Zombies.

Hast du ein Samsung mit Bada als Betriebssystem? Dann schnell in den Appstore, solange es "Plants vs. Zombies" noch gratis zum downloaden gibt.

Macht süchtig.   

Donnerstag, 6. Oktober 2011

Uppsala

Wir waren auch einen Tag in Uppsala, der viertgrößten Stadt in Schweden. Sie liegt ca. 100 km nördlich von Stockholm und wir sind mit dem Zug gefahren.
Eine Freundin meiner Schwester studiert dort und sie hat uns ein wenig herumgeführt.



Pelle Svanslös wohnt in Uppsala


die Kathedrale von Uppsala









-das Schloss von  Uppsala-
Die Stadt war in grauer Vorzeit mal Hauptstadt.





der botanische Garten
-in einem der Universitätsgebäude-
Die Uni ist einer der ältesten Europas

hier sind wir überall herum gelaufen

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If I could I would, but I can´t so I shan´t.

Ein paar Änderungen gabs, denn dies Projekt (!?) hier ist nun ganz allein meins.






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R.I.P. Steve


Steve Jobs - already a legend

Thanks for all my iThings



Ps.: How long is it going to take until his live is adapted and made into a movie?

image - apple

Mittwoch, 5. Oktober 2011

Sthlm


Dies ist ein kleiner Stockholmguide, nun kenne ich mich also auch dort aus.


Wo man wohnen kann

Der Ort an den wir immer wieder zurück gekehrt sind war die Lodge32, im Stadtteil Kungsholmen. Ein netter Ort, wenn man günstig unterkommen will und kein Problem damit hat, sein Zimmer und seinen Schlaf mit fremden Menschen zu teilen. Das Hostel liegt sehr zentral, bis zum Schloss läuft man ca. 20 Minuten, um die Ecke liegt eine U-Bahn Station und eine Bushaltestelle ist auch in der Nähe.


Genauso wie ein Supermarkt (ICA), eine Apotheke, Cafés, Restaurants und andere Geschäfte. Fragt man an der Rezeption, erklären die einem bestimmt auch den relativ kurzen Weg zu Lidl, da gibts Lebensmittel zum günstigsten Preis.

Wir haben nur sehr wenig Geld für Essen ausgegeben, da man im Hostel kochen kann und das haben wir genutzt. Es gibt 2 große Kühlschränke, 2 Miktowellen und eine Induktionskochplatte. Außerdem gibt es in jedem Raum gratis W-Lan und die Möglichkeit gratis an Hosteleigenen Pcs zu surfen.



Fortbewegung

Ich werde Stockholm immer als die Stadt in Erinnerung behalten, in der ich zu allem zu Fuß hin gegangen bin. Ich und meine Schwester haben nicht einmal einen Bus oder die U-Bahn genutzt, sondern sind überall hin gelaufen. Zum Schluss wünschte ich mir, ich hätte meine Joggingschuhe und nicht meine Vans dabei.

Mit einem Stadtplan bewaffnet und der Hilfe von google maps konnten wir uns gut orientieren.

Aber abgesehen davon kann man diese Stadt wirklich gut zu Fuß erkunden, man kommt überall an und sieht viel mehr von der Stadt, ihren Menschen und Häusern.
Das Nahverkehrssystem ist vermutlich gut, aber dazu kann ich nichts sagen. Noch nicht einmal, wie teuer eine Fahrt ist.


Das gibt es zu sehen

Am Tag unserer Ankunft haben wir gleich eine Touristen-Information gestürmt und uns mit gratis Stadtplänen und Flyern zu Sehenswürdigkeiten und Museen ausgerüstet.


Museen



Stadtmuseum



In Stockholm gibt es einige Museen mit gratis Eintritt und die wollten wir uns alles ansehen. Wir haben es ins Stadtmuseum und ins Mittelaltermuseum geschafft. Vor allem das Stadtmuseum war Kinderfreundlich, mit Ausstellungskästen und Fenstern auch auf Kinderhöhe. Im Mittelaltermuseum kann man den letzten erhaltenen Rest der historischen Stadtmauer sehen.

Stadtmuseum

Ich wollte auch noch ins Tanzmuseum, aber alle Museen mit Gratis-Eintritt haben Montags geschlossen. Das wusste ich nicht und so standen wir vor verschlossenen Türen. Meine Schwester wollten auch noch ins Spielzeugmuseum, also sind wir hin marschiert.
Aber der Eintritt lohnt sich nicht, es sei denn man steht auf eine große Sammlung alter Spielzeuge in Vitrinen darpiert. Das Museum teilt sich allerdings die Räumlichkeiten mit dem Straßenbahnmuseum, da kann man sich in alte Busse setzen oder einen U-Bahn Simulator ausprobieren.

Skansen



Der Skansen ist eine Mischung aus Zoo und Freilichtmuseum. Hier gibts es nordisches Tiere, wie Bären und Wölfe, zu sehen, aber auch historische Gebäude die aus ganz Schweden stammen. An ihrem ursprünglichen Standort wurden diese ab- und im Skansen wieder aufgebaut.
Man kann diese Häuser betreten und altes Handwerk begutachten oder mit den "Einwohnern" dieser Häuser ins Gespräch kommen.











Gebäude
Besonders in der Altstadt gibt es einige Gebäude die man sehen sollte. Zum Beispiel das königliche Schloss. Wer darauf setzt vom König zum Tee eingeladen zu werden hat aber, so wie wir, schlechte Chancen. Dann gibt es noch die deutsche Kirche, die sehr schöne Fenster hat, und vllt noch das Parlament.
Eigentlich braucht man jedoch blos durch die engen Straßen der Altstadt zu schlendern und stößt so auf alte Gebäude und Souvenirläden.
Das alte Rathaus ist vllt auch noch erwähnenswert, dies liegt in der Nähe des Hostels und ist ein guter Orientierungspunkt.


das alte Rathaus




das königliche Schloss
























Shoppen bis zum Umfallen 

Shoppen kann man in Sockholm gut, vor allem wenn man mit mehr als auf 10 Kilo begrenztem Handgepäck reist.

Drottningsgatan
Hier findet man Läden wie Lindex, Cubus, Carlings, Ålens und so weiter. Für Fans von Vintage und Second Hand empfehle ich die gesamte Straße hinauf zu laufen, bis auf der linken Seite, etwas unscheinbar, eine der drei Beyond Retro Filialen auftaucht. Der Laden ist groß und ich war wohl 2 Stunden drin, bis ich mich für ein rotes Kleid entscheiden konnte.
Monki, in der Regeringsgatan, sollte man auch nicht verpassen.

NK
Ein Kaufhaus mit Geschichte, es gehört zu den ältesten im Lande und hier gibt es moderne schwedische Labels wie Acne oder Fillipa K und vieles mehr.


Altstadt
Der Ort für Souvenirs und schwedisches Essen. Überschwemmt mit gewöhnlichen Touristen, Cruisetouristen und Japanern.



Södermalm
Wenn man dieses Viertel nicht auf Anhieb findet, fragt man nach dem Weg nach "Söder". So wird das aktuelle Szeneviertel Stockholms umgangssprachlich genannt.
Hier ist man nun meist unter Schweden, Touristen verlaufen sich (noch) selten hier her. Es gibts viele Restaurants, Boutiquen und Galerien. Wer Abends was erleben will, kommt zum Ausgehen auch hier her.
Es ist nicht das schönste Viertel, aber das Heim einer alternativen Szene und mit kleinen Parks gespickt.


Essen

In Schweden ist man Mittags nur eine Kleinigkeiten und gegen späten Nachmittag das was wir in Deutschland als Mittagessen verstehen.
Deswegen darf man sich nicht wundern, wenn das einem als "Lunch" angeboten wird eine eher kleine Portion ist.

Fika
Was mir besonders gefällt ist das, was die Schweden "fika" nennen. Das ist nichts unanständiges, wie vor allem von Deutschen immer wider fälschlicher Weise angenommen wird.
Hierbei handelt es sich um etwas das man als "gemütliches Kaffetrinken im Café mit einem Stück Kuchen" bezeichnen könnte und es zieht sich unter Umständen über einige Stunden hin.
In Schweden darf man meist so lange im Café sitzen wie man will, und wer weiß, vllt brauch man die Zeit auch um all die verschieden Kuchen, Törtchen und anderes zu probieren.


Good to know

Stockholm: Hauptstadt und größte Stadt Schwedens

So kommt man hin: Ryanair ab Bremen für ca. 30 € (wenn man schlau bucht)

Hier kommt man unter: Lodge32, ab 200 SEK pro Nacht

Das sollte man tun: Nachts durch die Stadt spazieren.

Das sollte man nicht tun: Darauf hoffen irgendwo eine gratis Toilette zu finden (nur bei "Max" und in Museen).

Der günstigste und gleichzeitig beste Coffee to go: Bei Seven Eleven, großer Becher für 20 SEK

Der schlechteste Coffee to go: Bei Max, einer FastFood Kette. Lauwarme braune Ekelbrühe in Minibecher für 10 SEK.
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